Geschichte - Gold für das schönste Dorf Die Mühe der Bewohner von Nierswalde zur Schaffung einer neuen Heimat und zur Verschönerung  des Ortsbildes wurde bereits 1963 im Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ mit dem ersten  Platz im Kreis Kleve und dem vierten Platz in Nordrhein-Westfalen belohnt.   Die Dorfbewohner konnten auf das Erreichte mit Recht sehr stolz sein. Mit dem Bundessieg 1965  war leider eine weitere Teilnahme auf Bundesebene ausgeschlossen. In den folgenden Jahren ging  Nierswalde jährlich als Kreissieger hervor und erhielt 1969 und 1971 vom Landesverband eine  goldene Ehrennadel. Die weiteren Verbesserungen im Ort erbrachten dann bereits 1965 die  Goldmedaille auf Bundesebene.  Stellvertretend für Nierswalde erhielt im Dezember 1965 der Bürgermeister Fritz Augstein aus den  Händen von Bundesminister Hermann Höcherl die Goldplakette in Bonn überreicht.     Anschließend gab es einen Empfang beim Bundespräsidenten Dr. Heinrich Lübke in der Villa  Hammerschmidt. Die Gemeinde Nierswalde war damit für 1965 zum schönsten Dorf der  Bundesrepublik erklärt worden. 1975 gelang dem mittlerweile nach Goch eingemeindeten Stadtteil  Nierswalde beim Landeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ nochmals ein Sieg – die  Silbermedaille.   Zum Vergrößern bitte Bild anklicken!