Deutschland abgeschlossen.
Planungsphase der Reichswaldsiedlung:
Der größte Teil des Reichswaldes war von Kahlflächen durchzogen. Die bestockten Flächen waren
durch Bomben, Granaten und Einschüsse splitterverseucht. Vor der Aufforstung des Waldes
mussten die Stellungsgräben, Bunkerlöcher und Bombentrichter eingeebnet, Munition und Minen
aufgespürt, zersplitterte und verkohlte Holzreste weggeräumt werden. vorgetragen.
Am 3. Juli erhielt das Forstamt Kleve die Anweisung, 500 ha des Reichswaldes für
Siedlungszwecke bereitzustellen.
Schon bald hatte das Forstamt für diesen Zweck verwüstete Waldflächen in den Revieren
Grunewald und Nergena ausgewiesen.