Geschichte - Die Rodung und Kultivierung der   Waldfläche für die Reichswaldsiedlung.        Texte und Bilder wurden von Hans-Joachim Koepp zur Verfügung gestellt Die Rodungsmaschinen benötigten monatlich rund 20.000 l Benzin und 120.000 kg Diesel. Die  Rodung und Kultivierung des zerschossenen Waldgebietes begann mit der Beseitigung der  Stellungsgräben, Schützenlöcher, Granattrichter und Bunker, was nicht ungefährlich war.   Bei einer gleichzeitigen Rodungsmaßnahme des Rheinischen Heims im Jagen 20, Bezirk  Grunewald, war ein Raupenschlepper auf eine Mine gefahren und total zerstört worden. Ein Waldarbeiter aus Hommersum wurde dabei durch Splitter am Knie und an den Beinen verletzt.   Zahlreiche Gräber gefallener Soldaten, die im Rodungsbezirk provisorisch bestattet waren und mit  einem Birkenkreuz und –zaun gekennzeichnet waren, wurden auf die Ehrenfriedhöfe umgebettet.  Gefallene Soldaten der Briten und ihrer Verbündeten wurden auf dem Britischen Ehrenfriedhof im  Reichswald und die gefallenen deutschen Soldaten auf dem Heidefriedhof bei Donsbrüggen  beerdigt.   Zum Vergrößern bitte Bild anklicken! Zum Vergrößern bitte Bild anklicken! Zum Vergrößern bitte Bild anklicken!