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Geschichte - Stubbenquartiere und     Verschwelungsanlage        Texte und Bilder wurden von Hans-Joachim Koepp zur Verfügung gestellt Der Holzteer wurde nach Duisburg-Ruhrort gebracht und diente der Flussschifffahrt als  Anstrichmaterial für die Planken der Rheinschiffe. Die Holzkohle wurde zum großen Teil für die  Schwefelkohlenstoffindustrie zur Degussa nach Frankfurt geliefert.   Etwa 120.000 Raummeter Stockholz wurden nach und nach in der Verschwelungsanlage, wo bis zu  33 Arbeiter bzw. Siedler Beschäftigung fanden, verarbeitet. Auf diese Weise wurden in einer Zeit, als im Kreis Kleve Arbeit noch Mangelware war, 800.000 DM an Lohngeldern ausgezahlt.     Ende 1953 löste das Rheinische Heim die Verschwelungsanlage auf. Nach einem Zeitungsbericht  vom 10. Dezember 1953 hatte diese Anlage insgesamt 47.170 Stubben verarbeitet. Die Stubben  füllten 82.000 Retorten des mit 20 Retorten ausgestatteten Ofens. Die  Hallen und Maschinen der  Verschwelungsanlage wurde am 16. Februar 1954 vom Gocher Auktionator August Wagner  versteigert.   Die Stubbenquartiere waren Eigentum der Siedlungsgesellschaft Rheinisches Heim in Bonn, der  Firma Hoch- und Tiefbau GmbH in Kevelaer und der Firma Dilger.  
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